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  Die wesenzentrale Perspektive  

 

  360 Seiten, Paperback
Preis: 40,00 €
ISBN 3-89206-885-2
Verlag: Die Blaue Eule
 
  Die Essenz der wesenszentralen Perspektive
  Erlebnisse bilden die Grundlage unserer persönlichen Existenz. Nur was wir sehen, hören, riechen, schmecken, tasten, denken oder fühlen, ist in unserer Welt. Unser ganzes Leben ist eine Kette von Erlebnissen. Man kann daher mit Recht behaupten, dass es die jeweiligen Erlebnisse sind, die uns unser Leben genießen oder erleiden lassen, und die darüber entscheiden, ob wir darin Erfüllung finden..

Lassen Sie uns also schöne Erlebnisse haben in einer schönen Welt! Vielleicht gelingt es uns mit jedem schönen Erlebnis, das wir genießen und das wir anderen Menschen und Lebewesen bereiten, unsere Welt ein bisschen schöner zu machen.

 

Inhalt

  Einleitung...11
  A DER MENSCHLICHE ALLTAG IM SPANNUNGSFELD WELTANSCHAULICHER ANSÄTZE...19
1 Die intuitive Wurzel philosophischer Ansätze...19
2 Materie und Geist, wo liegen die Probleme?...27
3 Eigenschaften der Materie - Eigenschaften des Geistes...40
4 Materialistische Ansätze - der Versuch die Welt als nur-stoffliches Sein zu interpretieren...49
5 Dualistische Ansätze - der Versuch materielles Sein mit Geist zu verbinden...56
6 Gründe für die dominante Rolle materialistischer und dualistischer Ansätze im Alltag der Menschen...63
7 Monismus, Dualismus und die Logik eine problematische Beziehung...68
8 Die Relativität des Sichtkreises...79
9 Die Vermeidung von logischen Problemen durch die klare Nennung des denkerischen Standortes...85
  B MENSCH, WELT UND ERLEBEN AUS WESENSZENTRALER SICHT...97
1 Erleben und Sein...97
2 Die grundlegende Bedeutung von Erlebnissen als Zugang des Individuums zur Welt...106
3 Die phänomenologische Reduktion...118
4 Vom Phänom über Urentscheidungen zu den Grundlagen der menschlichen Erlebenswelt...133
5 Der persönliche Wissensvorrat als die Schatzkammer des Erlebens...152
  C DER AUFBAU DER PERSÖNLICHEN ERLEBENSWELT...165
1 Die Schaffung der je-persönlichen Grundlagen zur Erklärung von Erlebenssequenzen mit Vorgängen auf der Phänomebene...165
  a Das Hier-und-Jetzt im Dauerstrom des Erlebens...165
  b Die beiden Formen der Zeit..170
  c Zu den Unterschieden zwischen Retention und Reproduktion...174
  d Die Bildung von abgegrenzten Erlebnissen aus dem Dauerfluss des Erlebensstromes...175
2 Bewusstsein und seine Rolle im persönlichen Erleben...183
  a Bewusstsein in Philosophie und Wissenschaften..183
  b Grundzüge der wesenszentralen Bewusstseinstheorie...198
  c Bewusstsein: glatt und kontinuierlich von innen - sprunghaft und episodisch von außen...205
  d Unbewusste Zustände?...207
  e Intentionalität...214
3 Vom je-persönlichen Erleben zur persönlichen Erlebenswelt...217
  a Die Bildung der Lebens- und Alltagswelt...217
  b Die Struktur der Lebens- und Alltagswelt...221
  c Der Übergang von der individuellen zur interindividuellen Welt...227
4 Ein Überblick über die innere Mechanik des persönlichen Wissensvorrates...232
  a Themen und thematische Bereiche...232
  b Appräsentationen...236
  c Der thematische Kern als das Zentrum des Erlebnisses...239
  d Die Rolle der Einstellungen...243
  e Die lebensweltlichen Idealisierungen...245
  f Sinnzusammenhänge und Relevanzen...248
  g Typisierungen...254
5 Von der je-persönlichen Erlebenswelt zur interindividuellen Sozialwelt...260
6 Von der interindividuellen Sozialwelt zur Dominanz der sozialen Öffentlichkeit...267
7 Der Funktionsablauf der Erlebenswelt im Rahmen der persönlichen Entwicklung...278
  a Wiederholung der Grundlagen...278
  b Der Lebenslauf des Individuums...280
  c Die Gegenwart im Schnittpunkt von persönlicher Vergangenheit und Zukunft...288
  D MENSCHLICHES HANDELN...295
1 Vom Erleben zum Handeln...295
  a Erlebnisse ursprünglicher Aktivität als Kennzeichen von Handlungen...295
  b Die Rolle von Sinn...301
  c Die Motivstruktur des Handelns...306
2 Die Ablaufstruktur des Handelns...312
  a Zielfindung...313
  b Der Handlungsentwurf...320
  c Die Definition der aktuellen Handlungssituation...326
  d Die Handlungspraxis im Alltag...329
3 Routiniertes Handeln...335
4 Handeln in der Alltagswelt...339
  E SCHLUSSGEDANKEN UND AUSBLICK...345
  Literaturverzeichnis...353
   

 

Leseprobe

  Einleitung
  Alle Menschen haben das Bedürfnis, ihre Erlebnisse zu begreifen und in einen inneren logischen Zusammenhang zu bringen. Sie sind bestrebt, Ursachen und Gründe zu finden, mit denen sie ihre Erfahrungen erklären können. Besonders intensiv suchen sie nach Theorien, um den erwarteten Verlauf ihres zukünftiges Lebens vorherzusagen und um Antworten auf ganz entscheidende Fragen des eigenen Lebens zu finden: Was bin ich? Was ist Leben? Welchen Platz nehme ich als Individuum in der Welt ein? Was wird aus mir dereinst am Ende meines Lebens? Habe ich einen freien Willen, mit dem ich freie Handlungen vollziehen kann, oder werden alle meine Aktionen von Naturgesetzen, von Gott oder von anderen Menschen gesteuert?
  Wenn wir diese Fragen auf die Perspektive der Philosophie übertragen, dann stehen wir vor genau den Themen, mit denen sich bereits Generationen von Philosophen von Thomas von Aquin bis Leibniz beschäftigt haben: Was ist? Warum gibt es überhaupt etwas? Wie sind die Dinge zu dem geworden, was sie sind? Hat der Mensch neben seinem Körper auch ein geistiges Sein, oder lässt sich der gesamte Mensch auf physikalische, chemische und biologische Gesetze zurückführen? ...
  Das Buch gibt es auf Bestellung in jedem Buchgeschäft oder direkt beim Verlag.  
 

 

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